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Weiter gehts mit meinem Schottland-Bericht.



Aber erst noch etwas ganz Wichtiges in Anbetracht der Zukunft unseres Landes:



nosoftwarepatents.com, eine Initiative von MySQL, Redhat, uva. in Zusammenarbeit mit 1&1, GMX, schlund&partner, etc. versucht die Einführung von Softwarepatenten zu stoppen. Hoffen wir, dass sie erfolgreich sein werden.





3. Tag - 1st Contact with Spice



Heute wurden wir um 6.00 von zwei netten schottischen Polizistinnen geweckt, da wir im Stadtpark gecampt hatten, was erstaunlicherweise verboten war. Also seltsame schottische Haferkirschkuchen von Esso frühstücken, Zelt einpacken und zur immens weit entfernten Bahnstation Helensburgh Upper laufen. Von dort stiegen wir in den Zug nach Oban (obwohl wir nach Fort William wollten - "Hauptsache Weg!") kauften ein Ticket nach Crianlarich, um dort umzusteigen. Wir stellten allerdings fest, dass dort nur die vordersten vier Waggons abgekoppelt wurden, d.h. wir stiegen verwirrt aus dem Zug aus - und wieder ein.

In Fort William angekommen haben wir uns Broschüren mitgenommen, eingekauft und sind zum Campingplatz, direkt am Fuße des Ben Nevis, im Glen Nevis weitergefahren. Dort aßen wir auf einer Isomatte drei unserer zwölf Brötchen mit leckerem, echt schottischem Käse, Gewürzgurken und Cola und ließen uns auch von dem beginnenden Regenfall nicht davon abhalten. Als der Regen stärker wurde schlugen wir unser Lager auf und starteten dann eine Expedition zu Dun Daeil (?), einem Vulkankrater-Hügel (??), wobei wir an Büffeln vorbeikamen (!). Von dort hatten wir einen tollen Blick auf Ben Nevis, den bekanntlich höchsten (schottischen) Berg der Welt. Abends gings nach Fort William zu McTavish's, einem Restaurant mit schottischer Show - bestehend aus einer gelangweilten Tänzerin, einer Violonistin und einem tollen Sänger mit Kilt und Belt... - und Musik. Das Essen war ausgezeichnet (gefüllte Paprika mit Haferflocken (?), Quiche aus Hafermehl, gefüllt mit Paprika in Weinsoße, dazu Tee mit Milch und Zucker und einen 21Jahre alten Glenlivet Single Malt - sehr lecker!). Der Abend war also toll - und einigermaßen trocken. Nachts allerdings wurden wir von einem heftigen Sturm durchgeschüttelt.
8.11.04 17:44